Kunstrasen & Golfkunstrasen

 

Das Anlegen eines echten Golfgreens ist im privaten Garten gut realisierbar. Die Pflege ist relativ
aufwändig: der Rasen ist während der Vegetationszeit 2-5 mal wöchentlich mit einem
Spindelmäher zu mähen. Dazu kommen das Ärifizieren, Sanden, Düngen, die Moosbekämpfung und
selektive Herbizideinsätze. Manchmal kann es Kahlstellen geben, ein Wurmhaufen stört, ein Pilz macht
sich breit, Senkungen müssen aufgefüllt werden  oder andere Überraschungen wie Überdüngung
durch Hunde- oder Katzenurin halten einen auf Trab.
Auf jeden Fall sollte man Spass an der Pflege haben und etwas Toleranz mitbringen.

Alternativ kann das Golfgrün auch künstlich angelegt werden. Die Optik eines künstlichen Hausrasens
ist von einem natürlichen Rasen kaum zu unterscheiden. Die Farbstabilität und die Lebensdauer sind
sehr hoch. Bei normaler Belastung sind 20 Jahre und mehr durchaus realistisch. Zur Pflege benötigt
man einen Staubsauger, einen Rechen, einen Laubbläser und von Zeit zu Zeit, je nach Standort, einen
Hochdruckreiniger um Moos zu entfernen. Die Unterhaltskosten sind - verglichen mit jenen eines
englischen Rasens - über einen Zeithorizont von 10-20 Jahren erheblich tiefer.
Ob auf der Terrasse, an der Fassade oder an der Decke:
die Verwendungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig.

Für Golfer ist es interessant ein eigenes Putting Green, eine Chipping Area oder sogar einen
Sandbunker im eigenen Garten zu haben. Wir helfen Ihnen dabei, die Anlagen ansprechend in Ihren
Garten zu integrieren. Bei einem guten Unterbau kann der Golfkunstrasen auch für
temporäre Schwimmbecken, als Sitzplatz oder anderweitig genutzt werden.